Vertretungskonzept

Vertretungskonzept

 

Vertretung in den Klassen 5 - 9 (Sekundarstufe I)

 Alle ausfallenden Unterrichtsstunden werden i.d.R. vertreten. Es gibt keine Vorverlegung oder Verschiebung mit Ausfall der 6. Stunden. Auch direkt ausfallende 6. Stunden werden in allen Jgst. weitgehend mit Unter­richt vertreten. 6. Stunden werden nicht vertreten, wenn besondere Umstände den zusätzlichen Lehrereinsatz verhindern. Das können ein erhöhter Krankenstand, die Abwesenheit mehrer Lehrer/-innen durch Fahrten oder gehäufte Vertretungen in einer Klasse sein.

Die Vertretung erfolgt - wenn möglich - durch einen Lehrer/-in der Klasse oder einen Fachlehrer/-in des ausfallenden Faches. Die abwesenden Lehrer/-innen stellen so weit möglich Material für die Vertretungs­stunde zur Verfügung, die Vertretung  kann aber auch eigenen Unterricht halten. Für Klassen mit länger­fristigem Unterrichtsausfall werden Ausgleichsmaßnahmen angestrebt. Das kann eine Veränderung der Unterrichtsverteilung mit neuem Stundenplan sein oder eine Aufstockung des Unterrichtsvolumens anderer Fächer.

 Vertretung in den Jahrgangsstufen EF/11 - 13 (Sekundarstufe II)

 Alle ausfallenden Unterrichtsstunden der Jgst. 11-13 werden durch Selbstlernaufträge an die Schüler und Schülerinnen ersetzt. Damit soll auch der Lernfortschritt der Jgst. 12 und 13 in Hinblick auf das Zentral­abitur gewährleistet werden.

 1. Die Lehrer/-innen der ausfallenden Stunden stellen i.d.R. Arbeitsaufträge für die Schülerinnen und Schü­ler zur Verfügung. Es können auch vorab durch die Fachlehrer/-innen Aufgaben vereinbart werden, die bei Abwesenheit des Lehrers zu bearbeiten sind. Am ersten Krankheitstag oder bei schwerer Erkrankung des Fachlehrers ist eine aktuelle Aufgabenstellung meist nicht möglich. Bei absehbar weiterer mehrwöchiger Erkrankung sorgt die Schule in Absprache mit der Bezirksregierung möglichst für eine Dauervertretung.

 2. Der Kurssprecher/-in oder ein anderer dafür bestimmter Schüler/-in des Kurses holt die Arbeitsaufträge im Sekretariat ab, bestätigt den Erhalt in einer Liste und organisiert die Weitergabe an die Mitschüler. Außer­dem führt er/sie eine Anwesenheitsliste und sichert das Verschließen des Arbeitsraumes am Ende der Stunde.

 3. Auch wenn durch andere Verfahren die Schüler den Arbeitsauftrag schon erhalten haben, ist das Ab­zeichnen der Stunde(n) im Sekretariat am Ausfalltag notwendig.

 Die Schüler/-innen können (wenn im Vertretungsplan nicht anders ausgewiesen) im jeweiligen Kursraum arbeiten. Dazu schließen Lehrer/-innen der Nachbarräume auf. Sie sind dann auch gebeten, am Stundenende eine Kontrolle des Raumes und das Abschließen zu übernehmen.